Bleibender Friede

Christmas Candles Outdoors

Denn er ist unser Friede. Er hat aus beiden eins gemacht und die Zwischenwand der Umzäunung, die Feindschaft, in seinem Fleisch abgebrochen. Epheser 2:14

An Heiligabend 1914, während des Ersten Weltkriegs, verstummten die Kanonen entlang einer 30-Meilen-Strecke der Westfront. Soldaten spähten vorsichtig über die Schützengräben, während einige auftauchten, um ihre Positionen zu reparieren und die Toten zu begraben. Bei Einbruch der Dunkelheit stellten einige deutsche Truppen Laternen auf und sangen Weihnachtslieder. Männer von der britischen Seite applaudierten und riefen ihnen Grüße zu.

Am nächsten Tag trafen sich deutsche, französische und britische Truppen im Niemandsland, um sich die Hand zu geben, Essen zu teilen und Geschenke auszutauschen. Es kam zu einer kurzen Pause vom Krieg, die bald zu Ende ging, als Artillerie und Maschinengewehre wieder zum Leben erwachten. Aber niemand, der diesen kurzen Moment des Friedens miterlebt hatte und dessen Sehnsucht nach dauerhaftem Frieden tief in seinem Herzen trug, würde diesen Tag jemals vergessen.In Jesajas Prophezeiung des kommenden Messias lesen wir: „Sein Name wird Wunderbar, Ratgeber, Mächtiger Gott, Ewiger Vater, Prinz des Friedens genannt werden“ (Jes 9,6). Durch seinen Tod am Kreuz entfernte Jesus das „Niemandsland“ zwischen uns und Gott. „Denn er selbst ist unser Friede“ (Eph 2,14).In Jesus können wir dauerhaften Frieden mit Gott und Harmonie miteinander finden. Dies ist die lebensverändernde Botschaft von Weihanchten! (Von: David C. McCasland ODB)

 

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Wer gewinnt?

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Jemand klopfte an die Tür. Als der Missionar nachschaute, war er erfreut, einen der einheimischen Indianer dort vorzufinden, der sich kürzlich für Jesus Christus entschieden hatte. Heute hatte er jedoch nicht sein übliches strahlendes Lächeln auf dem Gesicht. Was war passiert?

Der Missionar bat ihn herein und sie setzten sich zusammen hin. Ohne Zeit zu verschwenden fragte ihn der Missionar: „Was ist denn heute los mit dir?“

Der Indianer schaute ihm direkt in die Augen und sagte: „Es kommt mir so vor, als ob zwei große Ziegen in mir kämpfen … eine ist hell und gut, die andere dunkel und böse. Ich bin sehr beunruhigt über diesen Kampf in mir.“

Der Missionar lächelte und fragte: „Welche der beiden gewinnt denn?“

Der Indianer dachte eine Weile darüber nach und fing plötzlich an zu strahlen. „Ganz klar die Ziege, die ich am häufigsten füttere!“ In diesem Augenblick kam auch sein Lächeln wieder zurück. Es wurde ihm klar, dass er durchaus nicht hilflos war. Er musste lediglich die gute Ziege mästen und die böse aushungern!

Welche Ziege mästest du? Wie viel Zeit verbringst du jeden Tag mit negativen und sündvollen Einflüssen, die die „böse Ziege“ stärker machen?

„Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören. Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus“ (2 Kor. 10,4-5).

 

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Mehr als wir uns vorstellen können

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Vor Jahren ging ein Mann in ein Schuhgeschäft in Boston und fand dort einen jungen Mann, der Schuhe und Stiefel verkaufte. Er sprach mit ihm über Jesus Christus und durfte ihn zum Herrn führen. Der Name dieses kleinen Schuhverkäufers war Dwight L. Moody. Kennst du den Namen des Mannes, der Moody für Christus gewonnen hat? Ich denke, dass ihn nicht viele kennen. Er hieß Kimball. Gott benutzte Kimball, um Moody zu gewinnen, aber ER benutzte Moody, um die Mengen zu gewinnen. (von Billy Sunday)

 

Dr. Ham berichtet: „Zwei junge Schüler haben an unserem Treffen teilgenommen. Sie dachten, dass alles, was ich sagte, in ihre Richtung gerichtet war. Also beschlossen sie, im Chor Platz zu nehmen, wo ich nicht mit dem Finger auf sie zeigen konnte. Sie gaben nicht vor, Sänger zu sein, aber sie wollten hinter mir sitzen. Eines Nachts sprach ein Mann während der Einladung zu ihnen und sagte: „Kommt, lasst uns nach vorne gehen.“ Billy Graham ging zum Altar. Wer war der Mann, der während des Altarrufs mit Billy sprach? Niemand weiß es wirklich, aber jeder kennt Billy Graham. Der „Mann“ gewann den einen, aber Gott benutzte Billy, um die Menge zu gewinnen. (von billygraham.org)

 

Andreas gewann Petrus und brachte ihn zu Jesus. Petrus drehte sich um und gewann zu Pfingsten dreitausend für Christus. Andreas hatte nicht die Gabe, die Menge zu gewinnen, aber Petrus tat es. So arbeitet Gott!

 

Verachte diese kleinen Anfänge nicht, denn der Herr freut sich, dass das Werk beginnt, … (Sacharja 4,10)

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Gebet, das die Geschichte verändert

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Jeder Mann und jede Frau, durch die Gott den verheerenden Prozess der Sünde in dieser Welt gestoppt hat, war ein Christ und eine Person des Gebets. Martin Luther stand von seinem Bett auf und betete die ganze Nacht, und als die Morgendämmerung kam, rief er seiner Frau zu und sagte zu ihr: „Es ist gekommen.“ Die Weltgeschichte berichtet, dass König Karl an diesem Tag religiöse Duldung gewährte, genau dafür hatte Luther so ernsthaft gebetet.

 

John Knox, den seine Königin mehr als jeden anderen Mann fürchtete, befand sich in einer solchen Qual des Gebets, dass er auf die Straße rannte, auf sein Gesicht fiel und rief: „Oh Gott, gib mir Schottland, oder ich werde sterben.“ Und Gott gab ihm Schottland und nicht nur das, er gab ihm England noch obendrauf für das Evangelium.

 

Jonathan Edwards betete tagelang, bevor er seine größte Predigt „Sünder in den Händen eines wütenden Gottes“ hielt. Als er dann vor der Gemeinde stand und predigte, hielten sich die Zuhörer aus Furcht an ihren Sitzen fest. Einige fielen zu Boden und schrien laut: „Mr. Edwards, erzählen Sie uns, wie wir gerettet werden können!“

 

Die Zeit zwischen 1784 und 1789 war sehr kritisch in Amerika. Es gab kein gemeinsam akzeptiertes Geld und kein Militär zum Schutz.  Als die verschiedenen Kolonien Delegierte aussandten, um eine Regierungsverfassung zu schreiben, war auch Benjamin Franklin dabei. Er begann dieses Treffen mit Gebet. George Washington hatte eine Entscheidung für Gott getroffen. Im nächsten Winter in Valley Forge, leitete Washington seine Männer ebenfalls im Gebet. Er, als der erste Präsident, ging dazu auf seine Knie. Dies war der Anfang von Amerika.

Als die Schlacht von Gettysburg begann, war Abraham Lincoln vor Gott auf den Knien; ja, er betete von fünf Uhr nachmittags bis vier Uhr morgens, und Bischof Simpson war bei ihm. (von Billy Sunday)

 

Unterschätze niemals die Kraft des Gebetes! Deine Gebete können den Lauf der Weltgeschichte wirklich verändern.

 

„Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, auf dass der Vater verherrlicht werde im Sohn.“ (Johannes 14,13)

 

„Herr, lehre uns zu beten.“ (Lukas 11,1)

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Der König des Waldes kam donnernd herab

download (4)massive treeVor einigen Jahren stürzte ein massiver Baum in Colorado mit einem lauten Knall zu Boden, nachdem er mehr als 400 Jahre majestätisch auf einem Hügel gestanden hatte. Es war nur ein kleiner Sprössling, als Columbus damals in San Salvador landete. Im Laufe der Jahrhunderte wurde dieser Baum 14-mal vom Blitz getroffen, hatte großen Stürmen getrotzt und sich sogar einem Erdbeben widersetzt. Am Ende wurde er jedoch von einigen kleinen Käfern getötet. Sie bohrten sich unter seine Rinde und begannen zu kauen, bis dieser herrschaftliche König des Waldes eines Tages zu Boden donnerte. Wie diese kleinen Käfer, die so unbedeutend erscheinen, dringen auch die Sünden in unser geistliches Leben ein. Wenn diese nicht kontrolliert werden, verursachen sie ebenfalls unseren Untergang. Die unkontrollierten Gedanken, das boshaft gesprochene Wort, die verpasste Gebetszeit und das gelegentliche fleischliche Vergnügen – diese Dinge können unser Leben schneller zum Erliegen bringen als wir glauben. (von http://www.sermoncentral.com)

Wie können wir feststellen, ob wir vom Glauben abgefallen sind? Hier sind einige der Symptome.

 

  1. Du bist nicht wirklich gerne mit Glaubensgeschwistern zusammen.
  2. Das Christentum ist sehr förmlich geworden. Du genießt deinen Weg mit Gott nicht mehr.
  3. Es fehlt die Liebe zu Gott und zu den Menschen.
  4. Es besteht wenig oder gar kein Interesse an Evangelisation oder Weltmission – der Bekehrung von Seelen zu Gott.
  5. Es gibt sehr wenig Interesse am persönlichen oder gesellschaftlichen Gebet. Es ist eine Pflicht, keine Freude.
  6. Du hast kein Verlangen nach dem Wort Gottes.
  7. Du hast einen kritischen Geist der Fehlersuche, der sich oft in Klatsch über andere verwandelt.
  8. Du hast ein unkontrolliertes Temperament.

 

Wenn einer dieser Punkte auf dich zutrifft oder du sogar wütend wirst, während du diese Andacht liest, dann kann es ein Zeichen sein, dass du vom Glauben abfällst. Lass dich nicht von den „kleinen Käfern“ zu Fall bringen. Bekenne diese Dinge noch heute vor unserem Herrn, kehre um und gehe Gottes Weg! Er hat einen wunderbaren Plan für dein Leben und liebt dich von ganzem Herzen. Er wünscht sich eine echte Beziehung mit dir.

 

Naht euch Gott! Und er wird sich euch nahen. Säubert die Hände, ihr Sünder, und reinigt die Herzen, ihr Wankelmütigen. (Jakobus 4: 8)

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Was veranlasst uns dazu große Schritte im Glauben zu wagen?

download (3)In erinnere mich noch gut an einen besonderen Abend unserer Evangelisation in Wasilo. Ich stand auf der Bühne und sah eine Menschenmasse vor mir, die dringend ein Wunder Gottes brauchte. Plötzlich sagte der Heilige Geist zu mir: „Ruf jemanden mit einem verletzten Knie auf die Bühne!“ Ich war sofort gehorsam, doch dann wurde mir sehr schnell klar, dass es sich nicht nur um ein schmerzhaftes Knie handelte, sondern um einen Mann, der vor unserer Bühne zusammenbrach, weil er überhaupt keine Treppen steigen konnte.

Was veranlasst Menschen, große Schritte im Glauben zu wagen? In Apostelgeschichte 3 lesen wir davon, wie Petrus und Johannes zum Tempel gingen, um zu beten. Dort am Tor begegneten sie einem Bettler, der von Geburt an lahm war. Etwas ergriff das Herz von Petrus. Er konnte an diesem bedürftigen Mann nicht einfach vorbeigehen. Nachdem er ihm befohlen hatte, im Namen Jesu zu wandeln, setzte er seinen Ruf aufs Spiel, indem er den Lahmen an der Hand nahm und ihn hochzog. In diesem Moment durchströmte ihn die Kraft Gottes und der Lahme war vollkommen geheilt! Was bringt Menschen dazu, Risiken für Gott einzugehen?

Petrus hatte sich im Gebetsraum (oberer Raum) vorbereitet. Er war aber auch bereit, in der Öffentlichkeit ein Risiko einzugehen. Ich bin davon überzeugt, dass Christen zwei Voraussetzungen haben müssen, um Gottes mächtige Wunder zu erleben. Erstens teilt Gott sein Herz mit Menschen, die sich Zeit in seiner Gegenwart nehmen. Nur dort können wir IHN richtig kennen lernen und lernen, seine Stimme in unserem Leben zu erkennen. Zweitens müssen wir dann bereit sein zu riskieren, um Gott gehorsam zu sein. Es ist durch seine Gegenwart, dass wir mutig werden und auch dazu bereit sind, uns vor anderen zu blamieren. Der Wunsch und das Verlangen, Gott zu gefallen, wird so viel größer als jeder Wunsch, von Menschen angenommen zu werden.

Der Mann in Waliso, der am Fuß der Treppe zusammengebrochen war, stand so gebrechlich da und sah mich mit großer Erwartung an. Hinter ihm stand eine Menschenmenge, die ebenfalls alle auf mich schauten. Ich legte meine Hände auf ihn und betete ein einfaches Gebet. Als ich meine Augen öffnete, bemerkte ich keinerlei Besserung. Dann sprach plötzlich der Heilige Geist wieder: „Nimm ihn bei der Hand und geh!“ Ich nahm ihn sofort bei der Hand und sagte: „Komm, lass uns gehen.“ Mit dem ersten Schritt kam die Kraft Gottes auf ihn und er war vollkommen geheilt! Er sprang auf und ab und rannte über die Bühne. Wir sahen alle voller Begeisterung zu. Am nächsten Tag rannte er die Treppe zur Plattform hinauf, um erneut Zeugnis zu geben. Gott ist bereit, Glauben in uns freizusetzen – wenn wir IHM einfach vertrauen!

 

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Wage es zu glauben!

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Eine Baptistin weinte bitterlich ganz hinten in dem Evangeliumszelt in Sacramento, Kalifornien. Sie war extra früh reingekommen, als die Männer noch das Zelt für Evangelist R. W. Schambach aufbauten. Schambach hörte sie weinen und ging nach hinten, um zu sehen, was das Problem war. Er fragte sie: „Was ist das Problem, Mutter?“

Sie antwortete: „Ich bin hunderte von Kilometern von San Francisco gekommen, und jetzt wurde mir gesagt, dass es heute keine Gebetskarten für die Anliegen der Kranken geben wird! Ich war mir sicher, wenn ich meine Tochter nur unter das Zelt bringen könnte, wären ihre Augen geheilt und sie würde nicht mehr schielen, aber jetzt kann ich nicht einmal eine Gebetskarte bekommen!“

„Wo ist deine Tochter?“, fragte Schambach. „Hier ist sie“, sagte sie noch immer weinend. Schambach sah in die Augen des kleinen Mädchens und sah zwei völlig normale Augen, die nicht schielten. Er fragte: „Bist du sicher, dass dies deine Tochter ist?“ „Natürlich, ich kenne doch meine eigene Tochter“, antwortete sie. Schambach sagte: „Dieses Mädchen hat vollkommen gesunde Augen, ich sehe kein Schielen oder eine Überkeuzung!“

Die Mutter kniete nieder, sah ihre Tochter an und fing erneut an laut zu weinen. Sie brauchte keine Gebetskarte. Sie nahm ihre Tochter bei der Hand und fing voller Freude an, durch das ganze Zelt zu rennen. Gott hatte sie beim Wort genommen. „Ich wusste, dass ihre Augen gerade werden würden, wenn ich meine Tochter unter das Zelt bringen könnte!“ Genau das ist passiert!

Die blutflüssige Frau in der Bibel gab ebenfalls eine kühne Erklärung ab: „Wenn ich nur sein Gewand berühren kann, werde ich geheilt.“ Matthäus 9:21

Gott wird uns begegnen, wenn wir es wagen, ihm zu glauben!

 

 

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