Gebet, das die Geschichte verändert

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Jeder Mann und jede Frau, durch die Gott den verheerenden Prozess der Sünde in dieser Welt gestoppt hat, war ein Christ und eine Person des Gebets. Martin Luther stand von seinem Bett auf und betete die ganze Nacht, und als die Morgendämmerung kam, rief er seiner Frau zu und sagte zu ihr: „Es ist gekommen.“ Die Weltgeschichte berichtet, dass König Karl an diesem Tag religiöse Duldung gewährte, genau dafür hatte Luther so ernsthaft gebetet.

 

John Knox, den seine Königin mehr als jeden anderen Mann fürchtete, befand sich in einer solchen Qual des Gebets, dass er auf die Straße rannte, auf sein Gesicht fiel und rief: „Oh Gott, gib mir Schottland, oder ich werde sterben.“ Und Gott gab ihm Schottland und nicht nur das, er gab ihm England noch obendrauf für das Evangelium.

 

Jonathan Edwards betete tagelang, bevor er seine größte Predigt „Sünder in den Händen eines wütenden Gottes“ hielt. Als er dann vor der Gemeinde stand und predigte, hielten sich die Zuhörer aus Furcht an ihren Sitzen fest. Einige fielen zu Boden und schrien laut: „Mr. Edwards, erzählen Sie uns, wie wir gerettet werden können!“

 

Die Zeit zwischen 1784 und 1789 war sehr kritisch in Amerika. Es gab kein gemeinsam akzeptiertes Geld und kein Militär zum Schutz.  Als die verschiedenen Kolonien Delegierte aussandten, um eine Regierungsverfassung zu schreiben, war auch Benjamin Franklin dabei. Er begann dieses Treffen mit Gebet. George Washington hatte eine Entscheidung für Gott getroffen. Im nächsten Winter in Valley Forge, leitete Washington seine Männer ebenfalls im Gebet. Er, als der erste Präsident, ging dazu auf seine Knie. Dies war der Anfang von Amerika.

Als die Schlacht von Gettysburg begann, war Abraham Lincoln vor Gott auf den Knien; ja, er betete von fünf Uhr nachmittags bis vier Uhr morgens, und Bischof Simpson war bei ihm. (von Billy Sunday)

 

Unterschätze niemals die Kraft des Gebetes! Deine Gebete können den Lauf der Weltgeschichte wirklich verändern.

 

„Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, auf dass der Vater verherrlicht werde im Sohn.“ (Johannes 14,13)

 

„Herr, lehre uns zu beten.“ (Lukas 11,1)

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