Weihnachtsüberraschung

YkxhRWFdManchmal passieren zu Weihnachten verrückte Dinge. Leanne Carter wurde vor einigen Jahren am ersten Weihnachtstag wegen starker Bauchschmerzen schnellstens ins Krankenhaus gebracht. Die 21-Jährige kannte die Ursache ihrer Beschwerden nicht. Umso schockierter war sie, als die Ärzte ihr den Grund ihrer Schmerzen eröffneten: Sie lag in Wehen.

Der Geschichte nach, von trend-chaser.com, war die Mutter zwar total überrascht, aber glücklich, als ihr Kind auf die Welt kam. Sie hatte keine Ahnung gehabt, dass sie schwanger gewesen war, und hatte abgesehen von starken Bauchschmerzen kurz vor der Geburt keinerlei andere Symptome bemerkt. Das ist ein Weg, wie man ein Überraschungsgeschenk zu Weihnachten bekommen kann!

Gott hat es an sich, uns mit seinem überfließenden Segen zu überraschen. Ich erinnere mich noch gut an das Jahr, in dem meine Mutter die aberwitzige Idee hatte, „dieses Weihnachten anders zu gestalten und uns nicht nur auf uns selbst zu konzentrieren“. Sie trommelte uns alle zusammen, um alten und einsamen Menschen in unserer Stadt Weihnachtslieder vorzusingen.
Eigentlich wollte ich nicht mit. Ich wollte viel lieber zu Hause bleiben und Weihnachten auf unsere gewohnte Weise feiern. Meine Haltung stank, und ich schreckte nicht davor zurück, es zu zeigen. Ich drohte sogar damit, nicht mitzukommen.

Margret, eine Missionarin und Freundin unserer Familie, kam zu mir und sagte: „Chris, bist du nicht bereit, zu Weihnachten ein bisschen für Jesus aufzuopfern? Denk doch mal an all das, was er für dich getan hat.“ Die Worte trafen mich genau ins Herz. Natürlich war ich bereit, für Jesus ein Opfer zu bringen! Schnell korrigierte ich meine Haltung, und los ging’s.

Wir sangen Weihnachtslieder und beteten mit mehreren Senioren, ohne zu wissen, ob ihnen das etwas bedeutete. Ich weiß noch, wie wir im Haus eines einsamen, alten Ehepaares sangen. Sie hatten keine Beziehung zu Jesus, doch als wir das erste Lied anstimmten, sang der ältere Mann aus vollem Halse mit, obwohl er total schief sang. Als wir fertig waren, wollten er und seine Frau nicht, dass wir gingen. Sie baten uns wiederholt, nur noch ein Lied zu singen. Wir waren ihr größtes Weihnachtsgeschenk.

Mit einem Mal traf mich die Erkenntnis. Es war gar kein Opfer mehr, unser Weihnachten auf diese Weise zu verbringen. Es war eine pure Freude. Ein kleines Opfer hatte sich in einen unerwarteten und überfließenden Segen verwandelt!

Ich möchte dich ermutigen: Opfere dieses Weihnachten etwas für Jesus. Er hat so viel für uns getan. Da können wir sein Opfer erwidern. Es ist die Sache wert! In 1. Johannes 4,10 steht: „Die Liebe hat ihren Grund nicht darin, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat.“

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