Der Mann, der von Auschwitz verschont blieb!

Z0xkQGVYAuschwitz war das erste deutsche Konzentrationslager, das zum Vernichtungslager wurde. Die Gaskammern waren ständig in Benutzung. Aber wegen des großen Zustroms von täglich neuen Häftlingen begannen sie auch, Erschießungskommandos einzusetzen.

Eines Tages wählte der Kommandant zehn Männer aus einer Kaserne aus, die erschossen werden sollten. Einer dieser Ausgewählten war der Vater einer großen Familie. Als er von seinem Platz gerufen wurde und in die Abschussreihe gezogen wurde, fiel er zu Boden und flehte den Kommandanten an, sein Leben zu verschonen. Der Kommandant reagierte nicht, bis ein anderer Mann, der neben dem Niedergefallenen stand, vortrat. Es war ein katholischer Priester namens Maximilian Kolbe, der sein Leben anstelle des Mannes anbot, der dort auf den Knien lag. Überraschenderweise stimmte der Kommandant einer solchen Vereinbarung zu. Aber anstatt zum Erschießungskommando geführt zu werden, wurde Maximilian Kolbe in eine winzige, feuchte Zelle geworfen, wo er den qualvollen Hungertod erlitt. Heute wird Maximilian Kolbe von Millionen von Menschen geehrt, weil er an der Stelle eines anderen Mannes starb. Jesus Christus starb durch einen qualvollen Tod am Kreuz nicht für einen einzigen Menschen oder für einige oder sogar für mehrere – nein, ER starb für alle Menschen.

2. Korinther 5,15: Und er ist darum für alle gestorben, damit, die da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben ist und auferweckt wurde.

Jesus hat alles für dich gegeben. Gibst du alles für IHN?

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