Die große Krise vermeiden!

IVKannst du die große Krise vermeiden?

Ich war in der Notaufnahme des Krankenhauses. Neben mir saß meine Frau, die sehr besorgt um meinen Zustand war. Ich spürte einen stechenden Schmerz in meinem Brustbereich. War ich in Gefahr, einen Herzinfarkt zu bekommen? Als ich dann aufgenommen wurde, bereute ich bereits meinen Entschluss, in die Notaufnahme gegangen zu sein. Sie nahmen mich durch die Mangel und behielten mich für 24 Stunden dort, machten einen Test nach dem anderen. Alles in allem war mein Herz laut Befund des Arztes ganz gesund, dennoch verschrieb er mir eine geringe Dosis Medikamente, welche ich von nun an mein Leben lang nehmen sollte.

Nachdem ich mich erstmals von meinem Schock erholt hatte, begann ich nachzudenken. Was wäre mir lieber, mich täglich jeden Morgen zu etwas sportlicher Tätigkeit durchzuringen, oder eines Tages im Krankenhaus zu landen, wo die Ärzte dann um mein Leben kämpfen würden? Ich habe die Entscheidung getroffen, lieber auf „Raten“ zu bezahlen. Seit jenem Tag renne ich fast täglich mehrere Kilometer und fühle mich so gut wie ein Zwanzigjähriger. Dies bezieht sich auf jede Situation des Lebens.

Niemand plant einen Herzinfarkt, infolge dessen die Ärzte um sein Leben kämpfen müssten. Niemand plant eine Scheidung, während er am Altar steht und sein Jawort gibt.

Durch diese Situation habe ich die Wahrheit von dem Satz entdeckt: „Wer nicht hören will, muss fühlen!“

Wir können uns entscheiden, ins Reine zu kommen, bevor wir in tiefe Unmoral fallen.
Wir können uns entscheiden, Zeit im Gebet zu verbringen, bevor wir innerlich austrocknen.
Wir können uns entscheiden, das Wort Gottes zu lesen, bevor wir verführt werden.
Wir können uns entscheiden, täglich kleine Investitionen in unsere Ehe zu machen, bevor der Mann oder die Frau die Türe hinter sich schließt.

Welche Situation in deinem Leben steuert auf eine Krise hin?

Du musst entscheiden zwischen dem kleineren Preis der Disziplin oder einer unsagbar großen Krise später.

„Alle Züchtigung aber scheint uns für den Augenblick nicht zur Freude, sondern zur Traurigkeit zu dienen; danach aber gibt sie eine friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die durch sie geübt sind. Darum ‚richtet wieder auf die schlaff gewordenen Hände und die erlahmten Knie‘, und ‚macht gerade Bahnen für eure Füße‘, damit das Lahme nicht vom Weg abkommt, sondern vielmehr geheilt wird!“ (Hebräer 12,11-13).

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