Was bewegt einen Menschen dazu, große Schritte im Glauben zu wagen?

YkNrR2FZEin leichter Dunst von Diesel Abgasen hing wie eine Wolke über Addis Ababa. In fast allen Straßen stauten sich die Fahrzeuge, und jeder Fahrer schien seine eigenen Verkehrsregeln zu haben. Während wir bewegungslos im Verkehr standen, kam ein junger muslimischer Bettler zu meinem Fenster. Ich holte eine schöne, neue Münze heraus und gab sie ihm. Tiefe Barmherzigkeit füllte mein Herz für diesen Jungen. Ganz ergriffen schaute ich ihn an und sagte, „Jesus liebt Dich!” Was dann geschah, ließ mich sprachlos. Er nahm die Münze, pfefferte sie zurück durch mein Fenster und lief ganz verärgert weg. Der Name „Jesus” hatte etwas in ihm ausgelöst.

In der Apostelgeschichte 4:18-20 steht: „Und sie ließen sie rufen und geboten ihnen, überhaupt nicht mehr in dem Namen Jesus zu reden noch zu lehren. Aber Petrus und Johannes antworteten ihnen und sprachen: Entscheidet ihr selbst, ob es vor Gott recht ist, euch mehr zu gehorchen als Gott! Denn es ist uns unmöglich, nicht von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben!”

Es gibt immer wieder Menschen und Einflüsse, die uns als Christen den Mund verbieten wollen. Viele Menschen wollen den Name Jesu einfach nicht hören. Unsere Aufgabe ist es, trotz Ablehnungen und Bedrohungen weiterzumachen und Jesus unter den Menschen zu verherrlichen. Wenn wir das tun, steht Er zu uns. Das hat Er uns wieder in Waliso, Äthiopien bewiesen.

Als ich am ersten Abend unserer Evangelisation auf der Bühne stand, sah ich eine Menschenmenge vor mir, die dringend ein Wunder Gottes brauchte. Plötzlich sprach der Heilige Geist zu mir, „Ruf eine Person herauf, die ein krankes Knie hat!” Ich war gehorsam, aber als ich dann sah wie ein älterer Mann an der Treppe zusammenbrach und ohne Hilfe gar nicht zu mir kommen konnte, wurde mir plötzlich klar, dass es hier nicht um ein schmerzendes Knie ging, sondern darum, dass dieser Mann wirklich keine Treppen steigen konnte. Plötzlich wurde mir klar, dass – wenn der Herr hier nicht eingreift – es sehr peinlich für mich werden konnte.

Was bewegt einen Menschen dazu, große Schritte im Glauben zu wagen? In der Apostelgeschichte 3 kamen Petrus und Johannes zum Tempel. Dort fanden sie einen Gelähmten, der von Geburt an da saß. Irgend etwas hat Petrus ergriffen. Er konnte einfach nicht vorbeigehen. Er riskierte eine Riesen Blamage, fasste den Gelähmten an der rechten Hand und richtete ihn auf. In diesem Moment floss die Kraft Gottes, und der Gelähmte war völlig gesund! Was bewegt Menschen dazu, so ein Risiko einzugehen?

Petrus hatte sich in der Gebetskammer vorbereitet. Er war dann aber auch bereit, in der Öffentlichkeit ein Risiko einzugehen. Ich bin überzeugt, dass nur zwei Voraussetzungen erforderlich sind, um Gottes Wunder zu sehen. Gott offenbart SEIN Herz in der Gebetskammer, wenn du ganz allein mit IHM bist. Dort lernst du Seine Stimme zu erkennen. Dann, wenn du in der Öffentlichkeit bist, bist du bereit, sogar als Narr vor den Menschen zu stehen. Der Drang, Gott zu gefallen wird so viel größer als der Drang, von Menschen akzeptiert zu werden.

Der Mann, der auf der Treppe zusammengebrochen war, stand voller Erwartung vor mir und schaute mich an. Hunderte von Menschen schauten zu. Ich legte meine Hände auf ihn und betete von ganzem Herzen. Nach dem Gebet merkte ich jedoch keine Veränderung. Plötzlich hörte ich in mir, „Nimm ihn bei der Hand und gehe mit ihm!” Ich war sofort gehorsam, nahm ihn bei der Hand und sagte, „Komm, wir gehen”. Beim ersten Schritt kam die Kraft Gottes über ihn, und er wurde völlig geheilt. Er sprang auf und ab und lief über die Bühne. Wir konnten nur staunen! Am nächsten Tag rannte er die Treppe hoch, um sein Zeugnis abzugeben. Unser Herr ist derselbe auch heute!

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Wunder-Süßigkeiten

multicolor-candy-sweets-picture-wallpapers-2012-2013Es herrschte eine Erwartungshaltung im ganzen Gebäude, als die Menschen vor dem Gottesdienst einen Sitzplatz suchten. Plötzlich entdeckte eine entschlossene Frau R. W. Schambach, den Prediger, der sich auf den Gottesdienst vorbereitete. Sie kam schnell zu dem Ort, wo sie ihn abfangen konnte. „Prediger“, sagte sie und hielt einige Süßigkeiten in der Hand. „Bitte tragen Sie diese Süßigkeiten in Ihrer Tasche, wenn Sie heute predigen”, bat sie ihn.

„Ich trage keine Süßigkeiten“, sagte der Prediger. „Ich habe ein Taschentuch, das ich Ihnen am Ende des Gottesdienstes geben kann.“

„Nein“, beharrte die Frau. „Ich habe Gebetstücher von Ihnen, Oral Roberts und von TL Osborne. Wissen Sie, meine Schwester ist seit 30 Jahren in einer psychiatrischen Anstalt. In dieser Anstalt fangen sie die Post ab und meine Schwester bekommt nie die Tücher. Ich weiß aber, dass sie ihr die Süßigkeiten geben werden.“

Der Prediger stimmte zu, die Süßigkeiten zu nehmen und diese während der Predigt mit sich zu tragen. Als der Gottesdienst endete, gab er die Süßigkeiten der entschlossenen Dame zurück.

Drei Wochen später erhielt die Dame einen Anruf von der Nervenheilanstalt. „Komm und hol deine Schwester ab“, sagten sie. Sie fragte: „Warum? Ist sie gestorben?“

Nein, ihre Schwester hatte einen Bissen von der Süßigkeit genommen und alle Dämonen flohen von ihr. Sie wurde vollständig geheilt. Diese Frau lebte nun ein völlig normales Leben und konnte arbeiten, weil ihre Schwester niemals aufgab! (Aus R. W. Schambach: „Wunder“, S. 117-119.)

Vielleicht hast auch du schon eine lange Zeit für einen geliebten Menschen gebetet, ohne Ergebnisse zu sehen? Gib nicht auf! Sei entschlossen wie diese Frau, die auch nach vielen Jahren des Gebets nicht aufgegeben hat. Sie hat ihre Antwort bekommen! Gott hat auch die Antwort für dich!

Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes! Römer 15:13

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Allein Brenner!

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Christen, die im Freuer stehen, brauchen keine Selbstwerbung!

Als ich durch die Tür der kleinen afrikanischen Gemeinde ging, überkam mich die Gegenwart Gottes in einer mächtigen Weise. Was war hier los? Es war fast niemand in dieser Gemeinde außer einem älteren Mann, Bischof Paul Mutua, der vorne betete. Als ich diesen Mann beten hörte, wurde mir klar, was passiert war. Obwohl ich schon unzählige Botschaften über das Gebet gehört hatte, hatte ich noch nie zuvor jemanden gehört, der mit solch einer Hingabe, Kraft und Feuer betete wie dieser Mann. Diese Begegnung forderte mich mehr heraus als jede Predigt oder jedes Buch über das Gebet. Ich dachte: Dieser Mann kennt Gott und hat etwas, was ich dringend brauche.

Als Jesus mit zweien seiner Jüngern nach seiner Auferstehung nach Emmaus ging, packte er sie nicht an den Schultern und rief: „Hey, ich bin es!“ Er hat nur mit ihnen gesprochen. Später sprachen die Jünger untereinander und sagten: „Brannte nicht unser Herz in uns, wie er auf dem Weg zu uns redete und wie er uns die Schriften öffnete?” (Lukas 24:32)

Als ich aufwuchs, sagte meine Mutter oft zu mir: „Chris, wenn du in die Welt hinausgehst, denke immer an die Weizenfelder. Die Ähren, die ihren Kopf am höchsten halten, sind immer die leersten. Dasselbe gilt auch für die Menschen!“

Versuchst auch du, die Anerkennung von Menschen zu bekommen?

Es sind nicht wir, sondern Christus in uns die Hoffnung der Herrlichkeit! Lasst uns für IHN brennen!

Ihnen wollte Gott zu erkennen geben, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Nationen sei, und das ist: Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit. Kolosser  1:27

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Warte nicht, bis es zu spät ist!

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Christen die wirklich im Feuer stehen, akzeptieren keine Ersatz des Teufels!

Als wir den Raum betraten, wurde ich als „Missionar aus Afrika“ vorgestellt. Sobald die junge Frau, die ungefähr 38 Jahre alt war, das Wort „Afrika“ hörte, begann sie zu schluchzen und zu weinen. Sie sah mich verzweifelt an. Voller Emotionen sagte sie zu mir: „Gott hat mich nach Afrika gerufen! Ich hatte einen verzehrenden Traum, den Menschen in Afrika zu helfen und ihnen zu dienen!“

Diese junge Frau lag mit Krebs im Sterben. Sie konnte wegen der starken Schmerzen nicht mehr aufrecht gehen. Sie hatte ihr Leben mit Partys verbracht, und nur ihr eigenes Vergnügen gesehen, bis der Krebs diesen Lebensstil drastisch beendet hatte.

Die Frage, die mich immer wieder beschäftigt, ist folgende: Warum denken Menschen erst über ihre göttliche Berufung und ihren Lebenszweck nach, wenn sie sterben? Der Teufel wird dir fast alles geben, was du willst, nur um dich abzulenken und dich zu beschäftigen.

Was ist dein Zweck und was ist Gottes Berufung für dein Leben?

Warte nicht, bis du mit dem Tod konfrontiert bist, bevor du Gott suchst, um SEINE Ziele für dein Leben zu finden.

„Durchforsche mich, o Gott, und sieh mir ins Herz, prüfe meine Gedanken und Gefühle! Sieh, ob ich in Gefahr bin, dir untreu zu werden, und wenn ja: Hol mich zurück auf den Weg, den du uns für immer gewiesen hast!“ Psalm 139:23,24

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Keine Begegnung, kein Feuer

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Christen, die für Jesus brennen, haben eine Begegnung mit Gott gehabt!

Dichter Nebel hüllte das Tal mitten in den wunderschönen Alpenbergen ein, das unter mir lag. Es war Mitte November und ich war allein in den kalten, verlassenen Bergen, um zu fasten und zu beten. Ich war so hungrig nach Gott! Ich begann den Tag damit, durch die Bibel zu lesen. Als ich zu Lukas 13 kam, war es, als würde Gott selbst in den Raum dieser kleinen Berghütte kommen. Die Macht Gottes fiel auf mich, als ich die Worte las: „Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht; denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, dass sie hineinkommen, und werden’s nicht können.“ (Lukas 13,24). Plötzlich sah ich eine Vision von Geschwistern aus meiner eigenen Gemeinde, die vor Gottes Tür standen und mit Tränen in ihren Augen flehten: „Gott, bitte, bitte lass mich hereinkommen!“ Aber die Tür war für immer geschlossen. Während ich sie beobachtete, begann ich zu weinen, denn eine schwere, fast unerträgliche Last fiel auf mich. Gott hatte mir einen kleinen Einblick in die Realität gegeben, die meine Welt erschütterte, und ich war nie wieder derselbe. Diese Geschwister waren nicht für die Ewigkeit bereit! Diese Erfahrung zeigte mir die Ernsthaftigkeit der Evangeliumsbotschaft und hat mein Herz über die Jahre brennen lassen. Gott hat an diesem Tag etwas Neues in mein Herz gepflanzt.

Wenn wir das Wort Gottes näher betrachten, stellen wir fest, dass die meisten Diener Gottes auf die eine oder andere Weise von Gott besucht wurden. (Moses hatte den brennenden Busch, Gideon den Engel Gottes, und sogar Jesus hörte den Vater sagen: „Dies ist mein geliebter Sohn …“, um nur einige zu nennen.) Feuer kann nur durch Feuer angesteckt werden! Wir können nicht etwas weitergeben, was wir selbst nicht erhalten haben.

Hattest Du eine Begegnung mit Gott?

„Ich werde ihn in die Nähe bringen, und er wird sich mir nähern, spricht der HERR.“ Jeremia 30:21

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Der hohe Einfluss von Integrität

ykvgqwjyLeider neigen wir dazu, den hohen Einfluss von Integrität in unseren eigenen Haushalten zu vergessen. R. C. Sproul erzählt in seinem Buch „Objections Answered“ von einem jüdischen Jungen, der vor vielen Jahren in Deutschland aufwuchs. Der Junge hatte ein tiefes Gefühl der Bewunderung für seinen Vater, der dafür sorgte, dass sich das Leben der Familie um die religiösen Praktiken ihres Glaubens drehte. Der Vater führte sie treu in die Synagoge.

In seinen Teenagerjahren musste die Familie des Jungen jedoch in eine andere Stadt in Deutschland ziehen. Diese Stadt hatte keine Synagoge, nur eine lutherische Kirche. Das Leben der Gemeinschaft drehte sich um die lutherische Kirche; die feinsten Leute der Stadt gehörten dieser Kirche an. Plötzlich verkündete der Vater der Familie, dass sie alle ihre jüdischen Traditionen aufgeben und der lutherischen Kirche beitreten würden. Als die verblüffte Familie nach dem Grund fragte, erklärte der Vater, es sei gut für das Geschäft. Der Junge war verwirrt und verstand die Entscheidung seines Vaters nicht. Seine tiefe Enttäuschung gab bald Wut und einer Art intensiver Bitterkeit nach, die ihn sein ganzes Leben lang plagte.

Später verließ dieser junge Mann Deutschland und ging nach England, um dort zu studieren. Jeden Tag verbrachte er in einem britischen Museum, indem er seine Ideen formulierte und ein Buch verfasste. In diesem Buch stellte er ein völlig neues Weltbild vor und konzipierte eine Bewegung, die die Welt verändern sollte. Er bezeichnete die Religion als „Opiat für die Massen“. Er verpflichtete die Menschen, die ihm folgten, zu einem Leben ohne Gott. Seine Ideen und Ideale wurden sowohl für die Regierung als auch für fast die Hälfte der Weltbevölkerung zur Norm. Sein Name war Karl Marx, Gründer der kommunistischen Bewegung. Unsere Weltgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts und vielleicht darüber hinaus wurde erheblich beeinflusst, weil ein Vater seine eigenen Werte aufgab und Kompromisse einging.  (John Maxwell: “Developing the Leader Within You” pp 40.)

Es gibt einen großen Mangel an Menschen, die in unserer Zeit wirklich echt sind. Menschen, zu denen man aufschauen kann und die uns als Vorbilder dienen. Von denen man sagt: „Ich würde gerne beten wie diese Person betet“ oder „Ich möchte lernen zu fasten wie diese Person fastet“ oder „Ich möchte ein Leben führen wie diese Person, weil diese Person wirklich echt ist“.

Betet für uns. Wir sind überzeugt, dass wir ein gutes Gewissen haben, und suchen in allen Dingen recht zu leben. Hebräer 13:18

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Selbstlosigkeit zahlt sich aus

heart of worshipBei einer unserer ersten Evangelisationen im Süden von Missouri war eine Woche lang eine gute Menschenmenge dagewesen, aber keine einzige Seele hatte auf den Altarruf zur Lebensübergabe reagiert.

Meine Frau und ich beschlossen, dass sich dies ändern müsste und so haben wir vereinbart, dass wir die ganze Nacht dafür beten wollten, dass Menschen in unseren Gottesdiensten errettet werden.

Wir waren müde, denn es war bereits sehr spät und der Gottesdienst war anstrengend gewesen. Dennoch entschlossen wir uns, die Nacht durchzubeten. Bald begann sich die Müdigkeit auf uns herabzusenken, und selbst wach zu bleiben schien fast unmöglich.

Wieder und wieder mussten wir einander ermutigen, wach zu bleiben und durchzuhalten. Es gab kein Schreien, keine Aufregung, nichts, um uns wach zu halten, außer das Wissen, dass in diesen kleinen Gottesdiensten, die Gott uns zu unserer Verantwortung gegeben hatte, Menschen verloren gingen und wir sie errettet sehen wollten.

Und wir hatten Gott versprochen, dieses Anliegen durchzubeten. Als die Sonne an diesem Morgen über den östlichen Horizont kroch, wussten wir, dass wir unseren Teil eingehalten hatten und dass in dieser Nacht bei unserem Gottesdienst etwas passieren würde.

Wir konnten es kaum erwarten, bis die Zeit des Gottesdienstes kam. An diesem Abend kam der Sieg. Einer nach dem anderen reagierte auf den Aufruf, bis neunzehn Seelen ihre Erlösung gefunden hatten und in einem kleinen Schulhaus unter dem Dienst eines Predigers, der nur drei Wochen gepredigt hatte, ihr Heil fanden.

Als wir von diesem Gottesdienst freudig nach Hause gingen, wussten wir, dass Gott uns eine Lektion erteilt hatte. Es zahlt sich aus, uns selber aufzugeben und uns ganz IHM hinzugeben. Es lohnt sich, durchzubeten, egal, ob wir uns dabei gut fühlen oder nicht oder wir beten möchten oder nicht.

(A. A. Allan: “The Price of God’s Miracle Working Power” pp. 68.)
Suchet den HERRN, solange er zu finden ist; rufet ihn an, solange er nahe ist. Jesaja 55:6

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