Warum hält er nicht sein Wort?

mx001-kraft-vintage-envelope-stationary-paperMark Guy Pearse erzählt eine interessante Geschichte einer armen alten Frau in Schottland, deren Sohn nach Amerika gegangen war und dem es dort sehr gut ging. Er schrieb nach Hause an die verwitwete Mutter, um ihr zu sagen, dass sie jetzt keine Probleme mehr haben würde. Solange sie lebte, würde er ihr Geld für ihre Miete schicken.

Die Mutter war überglücklich und legte seine Briefe vorsichtig in eine alte kaputte Teekanne auf der Kommode. Fast jede Nacht nahm sie die Briefe heraus und las sie mit Freudentränen in ihren Augen. Aber Tag für Tag rückte die Zeit für die Zahlung ihrer Miete näher. So lieb die Worte ihres Sohnes in den Briefen auch waren, es bedurfte mehr als angenehmer Worte, um ihren Vermieter zufrieden zu stellen. Zuerst war sie wütend auf sich selbst wegen der Ängste, die in ihr aufkamen. Ihr Sohn hatte es in jedem Brief, den er schrieb, versprochen und versprochen. Aber was würden diese Versprechungen nützen, wenn das Geld nicht kommen würde?

Dann kam der Tag, an dem die Miete fällig war. Sicher würde der Postbote heute das Geld bringen, dachte sich die Mutter. Es würde ihrem Sohn so ähnlichsehen, bis auf den letzen Drücker zu warten und alles ganz genau zu kalkulieren … Aber zu ihrer Enttäuschung ging der Postbote seinen Weg und gab ihr keinen Brief. Die Mutter versuchte positiv zu bleiben. Irgendwo gab es eine gewisse Verzögerung, aber es war in Ordnung, denn morgen würde ganz gewiss das lang ersehnte Geld kommen, und der Vermieter konnte bis zum nächsten Tag warten. Tag für Tag vergingen ohne Geld von ihrem Sohn. Der Tag kam, an dem der Vermieter nicht länger warten konnte. Das Geld musste bezahlt werden, oder sie musste ausziehen.

Wieder setzte sie ihre Brille auf und ging die Briefe durch. Dort las sie es noch einmal so deutlich, wie es nur sein konnte. Ihr Sohn hatte versprochen, hier zu helfen. Was könnte passiert sein? Oh, wenn ihr Sohn nur wüsste, dass am nächsten Tag alle ihre Besitztümer verkauft würden, um ihre Miete zu bezahlen!

An diesem Nachmittag kam eine Freundin, die von ihren Schwierigkeiten gehört hatte, zu ihr.

„Ich dachte, dein Sohn hat versprochen, deine Miete zu bezahlen?“, sagte sie.

„Das hat er auch!“, sagte die alte Dame und schüttelte sehr traurig den Kopf.

„Er tat es. Und ich verstehe nicht, warum er sein Wort nicht gehalten hat.“

„Kannst du mir diese Briefe zeigen?“, fragte ihre Freundin.

„Ja“, sagte die alte Frau, nahm die kaputte Teekanne aus der Kommode und holte die Briefe heraus.

Ihre Freundin las die Briefe durch. „War da sonst nichts in diesem Brief?“

„Doch!“, sagte die alte Frau, „da war ein Stück Papier. Ich glaube, es war Werbung oder so, aber kein Geld.“

„Wo ist dieses Stück Papier?“, drängte ihre Freundin. Da war es in den Tiefen der Teekanne. „Dies ist ein Scheck!“, sagte ihre Freundin. „Das ist mehr als genug, um die gesamte Miete zu bezahlen.“

Sie gingen so schnell sie konnten zur Bank. Anfangs gab es einige Schwierigkeiten, weil die Frist für den Scheck abgelaufen war, aber nachdem die Angelegenheit geklärt worden war, wurde der Scheck eingelöst. Die Probleme der armen alten Witwe hatten ein Ende.

So ist es auch mit all den kostbaren Verheißungen in Gottes Wort. Sie sind nutzlos, es sei denn, wir lösen sie als Schecks in einer Bank ein. Betrachte folgende Verheißung: „Den, der zu mir kommt, werde ich auf keinen Fall ausstoßen.“ Er hat die Macht, jeden Sünder auf der Welt zu retten, aber er wird niemals retten, es sei denn, wir kommen zu ihm.

„Nicht eines der guten Versprechen des Herrn an Israel ist gescheitert. Jedes wurde erfüllt.“ Josua 21:45 NIV

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Das schönste Tal

1599px-1_yosemite_valley_view_zLester Sumrall erzählt eine interessante Geschichte: Plötzlich bogen wir um eine Kurve und meine Augen trafen auf ein blutverschmiertes Schild. Das Schild zeigte einen Pfeil, der auf einen Pfad deutete, unter dem ein schrecklich aussehender Totenkopf mit gekreuzten Knochen gezeichnet war. Auf dem Schild stand in großen schwarzen Lettern – DEATH VALLEY (Todes-Tal)! Dieses Zeichen allein hatte eine enorme Wirkung auf mich, denn ich war überzeugt, dass dies real war! Am Schild stiegen wir ab und gingen den Weg hinauf. Innerhalb von zehn Minuten erreichten wir eine größere Markierung, die einem Grabstein ähnelte und eine Inschrift trug. Ich fragte unseren holländischen Freund, warum in dieser Dschungelwildnis ein Grabstein errichtet war, und er entzifferte das Epitaph. Einige Jahre zuvor, als ein deutscher Wissenschaftler diesen Teil der Tropen erkundete, hatten ihm die Eingeborenen von einem seltsamen Tal erzählt. Sie behaupteten, dass ein Lebewesen, das in dieses Tal kam, niemals zurückkehrte. Daraufhin bat der Wissenschaftler darum, an diesen mysteriösen Ort verwiesen zu werden. Als er das tiefe Tal betrachtete, das zwischen zwei steilen Hängen lag, die mit tropischen Laubbäumen bedeckt waren, lachte er die Eingeborenen aus und sagte ihnen, dass es einfach ein törichter Aberglauben sei. Um ihnen zu beweisen, dass sie sich geirrt hatten, band er sich ein Seil um die Taille, ließ ein Ende in der Hand eines einheimischen Führers und gab ihm die Anweisung, ihn wieder hochzuziehen, falls es plötzlich zu einem Ruck kam oder er auch zu lange weg war. Als der kupferfarbene Junge beobachtete, wie der angesehene weiße Fremde langsam in die dunklen Tiefen des Death Valley hinabstieg, hoffte er, dass sie bald die Todesursache aller, die es wagten, sich ins Tal zu wagen, erkennen würden. Nachdem der Wissenschaftler lange außer Sichtweite war und es keinerlei Zugbewegungen am Seil gab, beschloss der Führer, ihn wieder hochzuziehen.

Am anderen Ende des Seils gab es keine Reaktion, sie zogen und zogen, bis sie endlich den leblosen Körper des Deutschen hochgezogen hatten – er war tot. Die Mutter des deutschen Wissenschaftlers bat darum, dass der Leichnam ihres Sohnes im Death Valley begraben und die Geschichte in den Stein eingraviert wurde, damit jeder, der dort hinkam, sein Grab sehen und wissen konnte, dass tatsächlich eine Gefahr bestand.

Andere Wissenschaftler suchten nach dem tödlichen Element im Tal. Bei ihren Tests stellten sie bald fest, dass der Grund des Death Valley ein Vulkankrater gewesen war, und obwohl er nun völlig erloschen war, strömten immer noch Giftgase aus der Erde. Wenn sich atmende Wesen tief genug ins Tal wagten, setzten sie sich den tödlichen Gasen aus. Wenn sie es bemerkten, war es bereits zu spät und sie erlagen diesen Giftstoffen und starben.

Diese Geschichte wurde für mich immer aufregender. Ich wollte in dieses mysteriöse Tal des Todes schauen, das Tiere, Vögel und Menschen getötet hatte. Wir stiegen vom Grab eine sehr steile Steigung hinauf und als wir oben ankamen, wurden wir mit einem anderen Schild konfrontiert, auf dem zwei durchdringende Worte standen: Gefahr! Stopp! Ich schaute nach unten und sah vor mir ein wunderschönes Tal, das einer tropischen Schlucht ähnelte, die mit einer Vielfalt von wunderschönen Pflanzen bekleidet war. Ich dachte bei mir selber: „Das sieht nicht nach einem Tal des Todes aus; es ist so schön.“ Doch ich war gezwungen zu glauben, dass es sich aufgrund der Geschichte auf dem Grabstein tatsächlich um ein tödliches Tal handelte. Hier war das schöne Death Valley!

Wir müsssen erkennen, dass es auch echte Todestäler in unserer Nähe gibt! Einige Täler des Todes scheinen wunderschön, faszinierend und glamourös. Andere sind kultiviert, gelehrt und in Mode – und doch ist der Bodensatz des Todes da. (Lester Sumrall)

Sei vorsichtig, womit du dich vergnügst. Sünde fasziniert immer, bevor sie tödlich wird.

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. Römer 3:23 NIV

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Dran bleiben

1Andacht von Smith Wiggelsworth

Als ich noch im Klempnergeschäft arbeitete, war es mir immer eine große Freude, für die Kranken zu beten. Oft wurde ich dringend wohin gerufen und hatte keine Zeit mich vorher zu waschen. Mit ganz schwarzen Händen, jedoch einem Herzen voll strahlender Liebe, betete ich oft für diese Kranken. Dein Herz muss dabei sein, wenn Du für die Kranken betest. Du musst dem Krebs mit einem göttlichen Mitgefühl auf den Grund gehen, und erst dann wirst Du die Gaben des Heiligen Geistes wirken sehen.

Eines Abends wurde ich um 10 Uhr gerufen, um mit einer jungen Person zu beten, die Tuberkulose hatte und im Sterben lag. Sie war vom Arzt aufgegeben worden. Als ich sie anschaute, wurde mir klar, dass sie ohne Gottes Intervention nicht länger leben konnte. Ich wandte mich an die Mutter und sagte: „Nun, Mutter, Du musst jetzt ins Bett gehen.“ Sie antwortete: „Aber ich bin seit 3 Wochen nicht aus meiner Kleidung herausgekommen. „Dann sage ich zu den Töchtern: „Ihr müsst auch ins Bett gehen.“, aber sie wollten nicht. Es war genauso mit dem Sohn. Ich zog meinen Mantel an und sagte: „Auf Wiedersehen, Ich gehe jetzt weg.“ Sie sagten: „Oh, bitte, verlassen Sie uns nicht!“ Ich antwortete: „Ich kann hier nichts erreichen.“ Sie sagten: „Wenn Sie bleiben, werden wir alle ins Bett gehen.“

Ich wusste, dass Gott in einer Atmosphäre von lediglich menschlichem Mitleid und Unglauben nicht wirken würde. Sie gingen alle ins Bett und ich blieb, und dies war eine Zeit, wo ich neben dem Bett kniete und von Angesicht zu Angesicht mit Tod und Teufel kämpfte. Aber Gott kann auch die schwierigste Situation ändern und uns wissen lassen, dass Er allmächtig ist.

Dann fing der Kampf an. Es fühlte sich an, als ob der Himmel aus Blei war. Ich betete von 11 Uhr abends bis 3.30 Uhr morgens. Ich sah das glimmernde Licht auf den Gesicht der Leidenden und sah sie sterben. Der Teufel sagte: „Jetzt bist Du am Ende. Du bist extra von Bradford gekommen, und das Mädchen ist in Deinen Händen gestorben.“ Ich sagte: „Das kann nicht sein. Gott hat mich nicht umsonst hierher geschickt. Dies ist die richtige Zeit für einen Machtwechsel.“ Ich erinnerte mich an eine Passage der Heiligen Schrift, die besagt, dass „wir allzeit beten und nicht nachlassen sollten“ (Lukas 18:1). Der Tod war gekommen, aber ich wusste, dass mein Gott allmächtig war und dass Er, der das Rote Meer teilte, heute immer noch der Gleiche ist. Dies war eine Zeit wo ich ein „Nein“ nicht akzeptieren wollte, und dann sagte Gott „Ja“.

Ich schaute zum Fenster hinauf, und in diesem Augenblick erschien das Gesicht von Jesus. Es sah so aus, als ob eine Million von Lichtstrahlen von seinem Gesicht ausstrahlten. Als sein Blick auf das Mädchen fiel, das gerade gestorben war, kam wieder Farbe in ihr Gesicht. Sie drehte sich auf die andere Seite und schlief ein. Danach hatte ich eine herrliche Zeit. Am nächsten Morgen wachte sie früh auf, zog ihren Morgenmantel an und ging zum Klavier hinüber. Sie fing an zu spielen und ein wunderschönes Lied zu singen. Ihre Mutter, Schwestern und Bruder kamen alle nach unten und hörten zu. Der Herr hatte eingegriffen. Ein Wunder war geschehen.
Der Herr ruft uns, diesen Weg zu folgen. Ich danke Gott für schwierige Fälle. Der Herr hat uns dazu gerufen, eines Herzens mit ihm zu sein. Er möchte, dass Seine Braut eines Herzens und eines Geistes mit ihm ist und dass sie tut, was Er selbst so gern getan hat. Dieser Fall war zweifellos ein Wunder. Die Lungen waren völlig zerstört – sie waren in Fetzen. Und dennoch hat der Herr ihre Lungen wiederhergestellt und sie völlig gesund gemacht.

Ein Gedanke für heute: Wenn der Heilige Geist anwesend ist, bist Du in der Lage, Befehle zu geben.

1. Korinther 12:9 – „Einem anderen die Gabe, gesund zu machen, in dem einen Geist.“

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Ein felsenfester Glaube!

Man lying in bed on a lazy dayAndacht von Smith Wiggelsworth

Als ich eines Tages nach Hause kam und meine Frau nicht da war, sagte man mir, dass sie zu Mitchells gegangen war. Ich hatte Herrn Mitchell an diesem Tag bereits gesehen und wusste, dass er im Sterben lag. Ich wusste auch, dass es unmöglich für ihn war, diesen Tag zu überleben, es sei denn, der Herr griff ein und heilte ihn.

Viele Menschen geben einfach angesichts Krankheit auf und machen keinen Gebrauch von dem Leben in Jesus Christus, das ihnen zur Verfügung steht. Ich machte mich schnell auf den Weg zu den Mitchells, und als ich mich dem Haus näherte, hörte ich lautes Schreien. Ich wusste sofort, dass etwas passiert war. Ich sah Frau Mitchell auf der Treppe und fragte: „Was ist denn los?“ Sie antwortete: „Er ist gestorben! Er ist gestorben!“ Ich ging an ihr vorbei ins Zimmer. Es wurde mir sofort klar, dass Herr Mitchell wirklich gestorben war. Ich konnte es selbst nicht verstehen, aber ich fing an zu beten. Meine Frau hatte immer Angst, dass ich zu weit gehen würde und sagte: „Nein, mach das nicht, Papa! Siehst Du denn nicht, dass er tot ist?“ Ich betete jedoch weiter und meine Frau sagte immer wieder: „Hör auf, Papa! Siehst Du nicht, dass er tot ist?“ Ich betete jedoch immer weiter. Ich ging so weit ich konnte in meinem eigenen Glauben, und dann übernahm Gott die Situation. Ich wurde so tief berührt, dass ich plötzlich alles glauben konnte. Der Glaube unseres Herrn Jesus Christus kam über mich, und tiefer Friede erfüllte mein Herz. Ich rief: „Er lebt! Er lebt! Er lebt!“ Und er lebt heute immer noch.

Es besteht ein Unterschied zwischen unserem Glauben und dem Glauben des Herrn Jesus Christus. Wir brauchen den Glauben des Herrn. Dein Glaube kann in eine Situation kommen, wo er erschüttert wird. Der Glaube von Christus schwankt nie. Wenn Du Seinen Glauben hast, ist es vollbracht. Wenn Du diesen Glauben hast, wirst Du Situationen nie so sehen, wie sie sind. Du wirst sehen, wie Situationen von der Natur des Geistes übernommen werden; Du wirst sehen, wie das Weltliche in das Ewige übernommen wird.

Wenn wir felsenfest und unerschütterlich an unserem Glauben festhalten, werden wir die perfekte Manifestation davon sehen, woran wir glauben.

Ein Gedanke für heute: Wenn wir am Ende unserer eigenen Ressourcen sind, können wir in den Reichtum von Gottes Ressourcen eintreten.

Jakobus 5:15 – „Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten.“

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Laß Jesus reparieren!

printEine südamerikanische Firma kaufte eine erstklassige Druckerpresse von einer Firma in den Vereinigten Staaten. Nachdem die Maschine verschifft und vollständig zusammengebaut worden war, konnten die Angestellten sie nicht so montieren, dass sie ordnungsgemäß funktionierte. Die besten örtlichen Techniker versuchten, die Maschine einzustellen, jedoch ohne Erfolg.

Schließlich schickte die Firma ein Telegramm an die Hersteller und forderte einen Vertreter an, der die Druckerpresse reparieren konnte. In Anbetracht der Dringlichkeit der Anforderung beschloss die Firma, den Designer der Presse zu senden. Als er bei dem Kunden ankam, schauten ihn die Firmenleiter skeptisch an, da er sehr jung war. Nach längeren Diskussionen schickten sie erneut ein Telegramm an den Hersteller: „Euer Mann ist zu jung. Bitte jemand mit mehr Erfahrung schicken.“ Folgende Antwort kam zurück: „Er hat die Maschine gebaut, er kann sie auch reparieren!“

Die Menschheit befindet sich in einer ähnlichen Situation: jeder Bereich in unserem Leben scheint im Chaos zu sein, und wir wissen nicht, wie wir wieder alles „instand setzen“ können. Süchte, Sünden, die uns in Sklaverei halten, sowie nagende Schuldgefühle können uns verwirren. Unsere eigenen Pläne und Wundermittel bieten wenig Hoffnung an. Nur Jesus Christus kann unser Leben wieder richtig zusammen setzen.

Hast Du volles Vertrauen in Jesus, dass Er Dein Leben siegreich machen kann?

Psalm 62:7,8 – „Er ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht fallen werde. Bei Gott ist mein Heil und meine Ehre, der Fels meiner Stärke, meine Zuversicht ist bei Gott.“

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Ich werde meine Chance mit JESUS nutzen

photo-1519452635265-7b1fbfd1e4e0Vor einiger Zeit kam ein gelehrter Dozent in eine sehr abgelegene Bergbaustadt in Colorado. Er versammelte die Menschen dieser Stadt in der einzigen Halle, der Bürgerhalle, und hielt ihnen fünf Abende lang Vorträge über Atheismus.

Er brachte alle Argumente und Zitate, die gegen das Christentum sprechen konnten und auf dem Herzen dieses Dozenten lagen, hervor. Er hat die Bibel, wie er dachte, in Stücke gerissen. Er leugnete GOTT, leugnete CHRISTUS, verspottete die Kirche, verspottete Prediger und lachte alle Christen aus. Am letzten Abend stand der Dozent auf und rief laut in die Menge: „Ich habe eure Fesseln abgeschlagen. Ich habe eure Fesseln zerstört. Ihr seid frei. Es gibt keinen GOTT. Nehmt euer Leben in eure eigene Hand und tut damit, was ihr wollt. Christentum ist ein Mythos.“ Als er geendet hatte, stand ein großer und kräftiger Bergmann in dieser Versammlung auf und sagte: „Mister, würden sie mir bitte erlauben, etwas zu sagen?“

„Ja, natürlich, bitte fühlen sie sich ganz frei,“ erwiderte der Dozent.

„Mister, ich habe nicht Ihre Ausbildung. Ich kann mich auch nicht so gewandt ausdrücken, wie sie es können. Ich kenne nicht einmal alle von ihnen angewandten Wörter, aber ich habe Ihnen jeden Abend zugehört und sicherlich bezweifelt hier niemand, dass sie ein guter Redner sind. Ich möchte ihnen aber trotzdem etwas erzählen. Vor fünf Jahren war ich ein totaler Alkoholiker, ich war spielsüchtig, und schlimmer noch, ich schlug meine Frau. Ich habe meine eigenen Kinder missbraucht. Ich konnte keinen Job länger als einen Monat behalten. Niemand hatte Vertrauen zu mir.

Dann, eines Tages, kam ein junger Bursche in unsere Stadt. Er konnte lange nicht so gut reden wie sie es können. Er war auch bei weitem nicht so gutaussehend wie Sie. Er stand oben auf der Plattform und erzählte uns, erzählte mir von JESUS CHRISTUS. Ich habe an diesem Tag JESUS CHRISTUS als meinen Retter und Heiland angenommen. Ich bin errettet. Seither habe ich einen guten Job. Meine Frau und meine Kinder sind gut gekleidet. Ich habe den Respekt dieser Stadt. Lieber Freund, was Sie unter „Mythos“ verstehen, weiß ich nicht, aber ich werde meine Chance mit JESUS nutzen.“ (Dr. Hyman Appelman)

Sie triumphierten über ihn durch das Blut des Lammes und durch das Wort ihres Zeugnisses; sie liebten ihr Leben nicht so sehr, dass sie vor dem Tod zurückschreckten. Offenbarung 12:11

Dein eigenes Zeugnis ist das stärkste Argument, das du hast. Niemand kann dir das wegnehmen.

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Schlachtet die Ochsen!!

photo-1486590781073-2ad02b358578Im Jahr 1519 beschloss der spanische Entdecker und Eroberer Hernando Cortez, dass er den Schatz, den die Azteken horteten, ergreifen wollte. Er nahm seine Soldaten und landete mit seinen Schiffen am Ufer des Yucatan. Trotz der großen Armee unter seinem Kommando war er immer noch dem riesigen und mächtigen Imperium, das bereits seit 600 Jahren bestand, weit unterlegen.

Einige seiner Männer hatten großen Zweifel am Erfolg dieser Eroberung und wollten fliehen. Cortez tat etwas, was völlig verrückt schien. Er gab nach dem Anlanden den Befehl, seine eigenen Schiffe zu zerstören. Der Weg nach vorne war klar – alles oder nichts, 100%-ige Verpflichtung. Die Option des Scheiterns war weg – erobere als Held oder stirb.

Der Legende nach gelang es Cortez tatsächlich, den Schatz zu erobern, weil es kein Zurück mehr gab.1

Um ein erfolgreiches Leben in unserem Glauben und im Dienst für den Herrn zu haben, müssen wir bereit sein alles aufzugeben, wie Elisa es in 1. Könige 19 tat, als Elia zu ihm kam und seinen Mantel um seine Schultern warf. Dies war die klare Mitteilung an Elisa: „Gott hat dich zu meinem Nachfolger erwählt!“ Elisas Antwort und Reaktion hierauf war unglaublich. Er ging zu seinen Eltern zurück, küsste sie zum Abschied, nahm das Joch von seinen Ochsen und schlachtete sie. Er verbrannte seine Pfluggeräte, und kochte das Fleisch seiner Ochsen, um es den Leuten zu essen zu geben. Dann machte er sich auf, um Elia zu folgen und wurde zu dessen Diener. (1. Könige 19:21) Genau wie Cortez zerstörte auch Elisa jede Möglichkeit, jemals zurückgehen zu können.

Es gibt kein lässiges Christentum! Christus von ganzem Herzen nachzufolgen, kostet uns immer etwas. Was sind die Dinge in deinem Leben, die dich festhalten? Triff heute eine Entscheidung, diese Dinge hinter dir zu lassen oder sie zu „verbrennen“, damit auch du den „Schatz“, den Gott für dich hat, empfangen kannst. Wir können nicht Jesus von ganzem Herzen folgen, ohne einige Dinge hinter uns zu lassen, sie aus dem Weg zu räumen oder zu verbrennen. Petrus, Jakobus und Johannes haben das Fischereigeschäft verlassen! Matthäus hat die Steuererhebung aufgegeben. Maria Magdalena hat die Prostitution hinter sich gelassen!

Um wirkliche Nachfolger Christi zu sein, müssen wir bereit sein, einige Dinge in unserem Leben aufzugeben. Für manche könnte es das Fernsehen, Internet oder Videospiele sein, die dich von einer intimen Beziehung zu Gott abhalten. Es können alte Freundschaften oder Beziehungen sein, die dich in ständigen Kontakt zu Alkohol, Drogen oder schmutzigen Lebensstil bringen. Es könnte dein Horoskop, Yoga, ätherische Öle oder andere dämonische Einflüsse sein. Was musst du heute zurücklassen oder verbrennen?

Jesus sagte: „Niemand, der seine Hand an den Pflug legt und zurückschaut, ist für den Dienst im Reich Gottes geeignet.“ Lukas 9:62
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Paul Wagorn, http://www.ideaconnection.com

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