Sie könnten gelebt haben!

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John G. Lake und seine Gemeinden hatten einhundertfünfundzwanzig Männer gleichzeitig auf dem Missionsfeld. Sie waren eine sehr junge Institution, die in der Welt nicht sehr bekannt war. Eines Tages begannen bestimmte Männer in England und Amerika jedoch Gerüchte über John G. Lake in die Welt zu setzen. Die Finanzen waren unter dem schrecklichen Angriff so niedrig, weil die Leute ihre Unterstützung zurückzogen, dass sie bald nicht einmal 10 Dollar pro Monat an die Missionare schicken konnten. Dann wurde es so schlimm, dass er ihnen nicht einmal 2 Dollar schicken konnte. John G. Lake wollte nicht die Verantwortung übernehmen, Männer und ihre Familien unter solchen Bedingungen an ihre Grenzen zu bringen.

 

So beschlossen die Mitarbeiter des Hauptquartiers, ihre Kleidung, Schmuck, Möbel und in einem Fall ein Haus zu verkaufen, um die einhundertfünfundzwanzig Missionare für eine Konferenz vom Feld zu holen. Eines Abends im Verlauf der Konferenz wurde John G. Lake von seinem Komitee gebeten, den Raum für ein oder zwei Minuten zu verlassen. Sie wollten ein Wort unter sich haben. Er ging in ein Restaurant, um eine Tasse Kaffee zu trinken und kehrte bald darauf zurück.

 

Als John zurückkam, stellte er fest, dass die Stühle oval angeordnet waren, mit einem kleinen Tisch am Ende, auf dem das Abendmahl angerichtet war. Ein alter Bruder namens Pater Van der Wall, ergriff das Wort und sagte: „Bruder Lake, während deiner Abwesenheit sind wir zu einem Schluss gekommen; wir haben unsere Entscheidung getroffen. Wir möchten, dass du uns mit dem Abendmahl dienst. Er fuhr weiter und sagte: Wir kehren auf unsere Missionsfelder zurück. Wir kehren zurück, auch wenn wir zu Fuß gehen müssen. Wir kehren zurück, auch wenn wir hungern müssen. Wir kehren zurück, auch wenn unsere Frauen dort sterben. Wir kehren zurück, auch wenn dort unsere Kinder sterben. Wir kehren zurück, wenn wir selbst dabei sterben. Wir haben nur eine Bitte. Wenn wir sterben, möchten wir, dass du kommst, um uns zu begraben.“ Im nächsten Jahr begrub John G. Lake zwölf von seinen Männern, sechzehn Frauen und Kinder. Lake erzählte traurig: „Es gab keinen von ihnen, der, wenn sie ein paar Dinge gehabt hätten, die ein Weißer zum Essen braucht, dann vielleicht doch überlebt hätte.“

 

… Diese Art von Hingabe hat die Pfingstbewegung in Südafrika gegründet …

 

Sie haben ihn besiegt durch das Blut des Lammes und weil sie sich zu dem Lamm bekannt haben. Für dieses Bekenntnis haben sie ihr Leben eingesetzt und den Tod nicht gefürchtet. Offenbarung 12:11

 

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16-Jährige im Auktionshaus

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Eine Geschichte wurde erzählt von einer schwarzen Frau, die in den Tagen der Sklaverei vor vielen Jahren in großen Schwierigkeiten war. Ihre 16-jährige Tochter sollte auf dem Schwarzmarkt für Sklaven verkauft werden.

Die Mutter senkte ihren Kopf, schloss ihre Augen und betete: „Mein lieber Vater im Himmel, wenn du in den gleichen Schwierigkeiten stecken würdest, in denen ich stecke, und ich dir so leicht helfen könnte, wie du mir helfen kannst, würde ich es tun!“

 

Diese Geschichte ist tatsächlich eine historische Tatsache. An jenem Tag war ein US-Senator bei diesem Sklavenmarkt anwesend. Der 15-jährige Sohn des Senators war bei ihm, und als sie sahen, wie sie dieses 16-jährige Mädchen von ihrer Mutter wegzogen und er ihre Tränen sah, rannte er zu seinem Vater und sagte: „Papa, leih mir 10 Dollar!“ Der Senator gab ihm die 10 Dollar und der Junge rannte zum Auktionsblock.

Bevor jemand anderes mit dem Bieten beginnen konnte, sagte der Junge: „Ich biete 10 Dollar für dieses Mädchen.“ (Normalerweise wären 200 Dollar ein niedriges Eröffnungsgebot gewesen, aber jeder war so begeistert von dem, was dieser Junge tat, dass niemand anderes ein Gebot abgab.)

Der Junge kaufte das Mädchen für 10 Dollar. Er nahm den Kaufvertrag, marschierte direkt an allen vorbei und gab das Mädchen ihrer Mutter zurück.

 

Gott erhörte das Gebet dieser Mutter. Sie hatte gesagt: „Wenn ich dir so einfach helfen könnte, wie du mir helfen kannst, würde ich es tun.“

 

Ich habe mehr als einmal über das Gebet dieser lieben, schwarzen Frau berichtet, und ich bin ihrem Beispiel gefolgt und habe Ergebnisse erzielt.

Ich sage nur, Herr, wenn du in Schwierigkeiten steckst, so wie ich in Schwierigkeiten stecke, und ich dir so einfach helfen könnte, wie du mir helfen könntest, würde ich es tun.“ Und er tut – er tut es! Weil er in seinem Wort sagt:

 

Gott sagt: Er liebt mich von ganzem Herzen, darum will ich ihn retten. Ich werde ihn schützen, weil er mich kennt und ehrt. Psalm 91:14

 

Dieser Gott, der mehr als genug ist, sagt: Ich werde ihm antworten. Ich werde mit ihm in Schwierigkeiten sein. Ich werde ihn retten. (Aus dem Buch El Shaddai, Hagin, Kenneth, S. 22)

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Wie funktioniert der Glaube?

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Als ich auf dem Weg nach Afrika an Bord des Flugzeugs ging, war ich etwas nervös. Die erste Station sollte in Österreich sein. Ich war dort eingeladen, um in einer Gemeinde in der Nähe von Salzburg zu predigen. Die Geschwister dort liegen mir sehr auf dem Herzen und viele waren mir sehr vertraut. Niemand dort kannte mein großes Bedürfnis und ich fühlte mich nicht frei, es irgendjemandem außer meinem Herrn zu sagen. Ich hatte nicht das Geld für unsere bevorstehende Evangelisation und wusste, dass unser äthiopischer Organisator die Gottesdienste nicht ohne das erwartete Geld durchführen konnte.

Ich vertraute einfach darauf, dass Gott für mich sorgt. Ich traf viele Freunde, die mich in der Vergangenheit oft gesegnet hatten, aber es schien, als würde sich nichts tun. Bevor ich zum Sonntagsgottesdienst aufbrach, sah ich noch schnell in den Konten unseres Missionsdienstes nach, in der Hoffnung, dass jemand den großen Betrag gespendet hatte, der gebraucht wurde. Nichts war hereingekommen und ich brauchte Tausende von Dollar, um unsere Kosten zu decken. Was sollte ich tun? Das Evangelisationswerk hatte kein Geld und ich hatte kein persönliches Geld, um es für die Not zu geben.

Wenn du denkst wie die Welt denkt, würdest du sagen: „Chris, das ist deine eigene Schuld! Du kannst nicht etwas planen, für das du nicht das Geld hast!“ Die Wahrheit ist, dass ich, als Gott mich zum Aufbau eines Glaubensdienstes berief, ja zum Glauben sagen musste. Glaube bedeutet Risiken einzugehen. Petrus ging ein Risiko ein, als er aus dem Boot stieg und über das Wasser ging. Er ging ein Risiko ein, als er den Lahmen am Tempel bei der Hand nahm und sagte: „Im Namen Jesu Christi von Nazareth, steh auf und geh!“ Was würden die Leute von ihm halten, wenn nichts passieren würde?

Plötzlich sprach der Heilige Geist sehr deutlich zu mir. „Chris, alles ist gut! Mach dir keine Sorgen!“ Freude erfüllte mein Herz und ich wusste, dass Gott mir alles geben würde, was ich brauchte. Von diesem Moment an habe ich mich nur noch auf meinen Predigdienst in Österreich konzentriert.

Die Gemeinde, in der ich predigte, nahm ein sehr großzügiges Opfer für unseren Missionsdienst ein und nach dem Gottesdienst fragte mich der Kassierer: „Willst Du, dass wir das Geld auf dein Konto überweisen, oder willst du Bargeld mitnehmen?“ Ich versuchte ruhig zu bleiben und sagte: „Bargeld wäre perfekt.“ Als ich die Quittung unterschrieb, war ich voller Freude, aber es reichte immer noch nicht aus, um den Bedarf in Afrika zu decken.

Der Pastor lud mich noch nach dem Gottesdienst zum Mittagessen ein und als wir da saßen, klingelte plötzlich sein Telefon. Jemand wollte mit mir reden. Ein Pastor einer anderen Gemeinde war am Apparat und sagte: „Chris, bevor du die Gegend verlässt, komm bitte zu mir nach Hause. Ich habe etwas für dich.“ Als ich etwas später bei ihm zuhause ankam, gab er mir einen Umschlag mit dem genauen Betrag, der noch fehlte und den ich so dringend benötigte.

Ich konnte mich kaum beherrschen und wollte vor Freude laut schreien! Gott hatte auf dem Weg für mich gesorgt. ER ist treu und steht zu Seinem Wort!

„Mein Gott aber wird allen euren Mangel ausfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.“ Phil 4:19

 

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Gotte Gunst auf deinem Leben!

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Aus der Weltgeschichte erfahren wir, dass Napoleon eines Tages seine Truppen überprüfte und sein Pferd dabei anfing zu scheuen und sich zu erheben. Woraufhin ein junger Soldat vortrat, das Pferd an seinem Halfter nahm und es wieder beruhigte.

Napoleon sagte: Danke, Kaptain(und beförderte ihn sofort zum Kaptain).

Der junge Soldat fragte: Kaptain wovon, Sir?

Napoleon antwortete: Kaptain meiner persönlichen Wache.

So rückte der unerfahrene Soldat in den Rang eines Kaptains. Alle anderen Offiziere verachteten ihn, weil sie hart gearbeitet hatten, um ihren Rang zu erreichen, aber dieser junge Mann hatte ihn gerade ohne jegliche Kosten bekommen.

Napoleon bemerkte, was vor sich ging, und als er das nächste Mal eine Überprüfung seiner Armee in vollem Ornat forderte, ritt er mit diesem jungen Kaptain Seite an Seite zum Paradegelände. Die anderen Offiziere erkannten, dass er ein Favorit Napoleons war, und versuchten, auf seine gute Seite zu gelangen.

Viele Menschen auf dieser Welt wissen es vielleicht nicht, aber es wird eine Zeit kommen, in der sie sehr schnell herausfinden werden, dass wir die Wiedergeborenen, Geisterfüllten, Zungensprechenden, an übernatürliche göttliche Heilung glaubenden Menschen, die Favoriten unseres Herrn sind. Die Favoriten des Königs aller Könige, des Herrn aller Herren, und sie werden wünschen, sie hätten unsere Gunst erworben.

Ich werde ihn ehren, sagte Gott. (Aus dem Buch El Shaddai,von Kenneth Hagin, S. 24)

Weil er sich an mich klammert, darum will ich ihn erretten; ich will ihn beschützen, weil er meinen Namen kennt. Psalm 91:14

 

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Die junge Frau, die China nicht verlassen würde!

Image result for chinaAls sie in Shanghai die Docks hinuntergingen, sagte der Pastor leise: „Marie, geh zurück nach Norwegen! Weißt du denn nicht, dass du hier sterben kannst!?“

Es war der 1. September 1901. Nur ein Jahr zuvor, 1900, war der Boxeraufstand in vollemGange. Die Boxer-Rebellen töteten Tausende von chinesischen Christen. Hunderte von christlichen Missionaren wurden verfolgt und viele ihrer Kirchen zerstört. Diese Verfolgung war
so schlimm, dass Christen, die eine Bibel besaßen, diese im Boden vergruben. Pastoren wurden offen auf den Marktplätzen hingerichtet. Wenn Christen mit einer Bibel erwischt wurden, würde die ganze Familie grausame Verfolgung oder sogar den Tod erleiden. Tausende von westlichen Missionaren flohen schnell aus China.

Jetzt, nur ein Jahr später, inmitten einer der schrecklichsten Verfolgungen, die die Welt je erlebt hat, wollte Marie Monson tatsächlich Missionarin in China werden.
Der Pastor sprach mit einem sehr besorgten Blick mit dieser jungen Dame. Dies war nicht die Zeit, um Missionar in China zu werden. Er sagte: „Marie, geh zurück nach Norwegen! Weißt du nicht, dass du hier sterben kannst?“

Marie antwortete: „Pastor, ich bin bereits in Norwegen gestorben!“

Sie hatte die Schriftstelle in Galater 2:20 verstanden: „Ich bin mit Christus gekreuzigt. Trotzdem lebe ich. Doch nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Und das Leben, das ich jetzt im Fleische lebe, lebe ich durch den Glauben des Sohnes Gottes, der mich liebte und sich für mich hingab.“

Gott hat Marie Monson auf wunderbare Art und Weise in China gebraucht. Nur wenige Menschen im Westen kennen heute ihren Namen, aber durch Marie Monson sind viele Menschen zum Glauben an Jesus Christus gekommen. „Während der Shantung- Wiederbelebung, die 1927 begann und zehn Jahre dauerte, benutzte Gott sie wie eine Fackel. Der Heilige Geist salbte sie mit Weisheit und öffnete ihre Augen, um den wahren geistlichen Zustand der Kirche vor Ort zu erkennen, und gab ihr mutige Worte, um die geistliche Dunkelheit zu entlarven, die in China vorherrschte, sogar – vielleicht besonders – innerhalb der Kirche.

Marie reiste in China von Stadt zu Stadt und stellte eine einfache Frage: „Sind Sie
wiedergeboren?“ Sie fragte Suchende, Verlorene, ja, sogar Pastoren und Missionare – niemand konnte ihr entkommen. Der Heilige Geist nützte diese Frage, um die kalten Herzen zum Schmelzen zu bringen, verborgene Sünden aufzudecken und Menschen dadurch aufzufordern, alles Jesus zu überlassen. (Blog von Sarah Alexander, imb.org)

Heute ehrt die Untergrundgemeinde in China Marie in großem Maße, weil sie die
Wiederbelebung des Fundaments begründet hat, das trotz schwerer, andauernder Verfolgung Millionen und Abermillionen dazu gebracht hat, in China zu Christus zu kommen. Bist du bereit, den Weg des Opfers zu gehen?

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DER MANN, DER NICHT ERETTET WERDEN KONNTE

london„Ich werde ihm mein Heil zeigen“ (Psalm 91:16) Gipsy Smith, der englische Evangelist, erzählte eine Geschichte über einen Mann, der bei einem seiner Treffen in London nach vorne zum Altar kam. Gipsy sah, dass andere nicht in der Lage waren, ihm zu helfen, und der Mann kämpfte, also ging er selbst auf ihn zu, um mit ihm zu sprechen. Der Mann sagte, „Ich kann nicht erettet werden.“ „Natürlich kannst du erettet werden“, sagte Gipsy. Er erzählte ihm die biblische Geschichte der Frau die Ehebruch begannen hatte. Er sagte diesem Mann, egal wie tief deine Sünde ist, Gott wird dich erretten. Der Mann sagte: „Bruder Smith, Sie verstehen das nicht. Ich arbeite in der Buchhaltungsabteilung eines bestimmten Unternehmens. Ich habe im Laufe der Jahre gute 10.000 Pfund gestohlen und dies vertuscht. Wenn ich jetzt errettet werde, muss ich dies richtig stellund und meine Schuld bezahlen“ Mein Chef ist ein harter Mann. Er wird mich dafür ins Gefängnis bringen! “

Gipsy Smith sagte zu ihm: „Wäre es nicht besser errettet zu werden, den rest des Lebens im Gefängnis zu verbringen aber am Ende in den Himmel zu kommen, als ungerettet zu bleiben und in die Hölle zu gehen?“

„Dieser Preis ist zu hoch für mich“, sagte der Mann und ging weg.

Am nächsten Morgen kam Gipsy die Treppe in seinem Hotel herunter, schaute aus dem Fenstern und sah einen Mann ohne Hut und Mantel die Straße entlang rennen. Dieser Mann überquerte die Straße in der Mitte des Blocks, flog durch die Drehtüren des Hotels und sah sich wild in der Lobby um. Als er Gipsy entdeckte, warf er seine Arme um ihn. „Oh, Bruder Smith“, rief er, „es ist wie du gesagt hast! Es ist wie du gesagt hast! Die Erde hat keine Sorgen, die der Himmel nicht heilen kann.“

Der Mann erzählte Gipsy folgende Geschichte. „Letzte Nacht“, sagte er, „bin ich nach Hause gegangen und konnte kein Auge zudrücken. Ich lag die ganze Nacht wach und rang mit dieser Sache, während ich mich von einer Seite des Bettes zur anderen drehte beschloss ich letzt endlich heute morgen diese Sache zu klären.“

Er fuhr fort: „Heute Morgen stand ich über 10 Minuten vor dem Büro meines Chrefs und versuchte, genug Mut aufzubrungen, um hineinzugehen. Ich wusste, dass er da drin war. Ich wusste Er ist ein harter Mann, dann endlich, fand ich den Mut, öffnete die Tür und stand sprachlos da. Mein Chef sagte: Meine Zeit ist wertvoll was willst du?“

Ich trat vor seinen Schreibtisch und erzählte ihm das ich gestern Abend in ihrem Gottesdienst war. Mein Chef antwortete: „Hast du dich dort bekehrt? Jeder der dorthin geht bekehrt sich!“

„Nein“, sagte ich, „ich wurde nicht errettet genau deshalb bin ich hier.“

Mein Chef sagte: „Es hat keinen Sinn damit zu mir zu kommen. Ich bin ebenfalls nur ein alter Sünder. Ich weiß nichts über das Heil“.

„Sie verstehen mich mich nicht“, sagte ich zu meinem Chef. „Ich habe hier in dieser Firma 10.000 Pfund gestohlen. Ich muss dies richtig stellen. Ich habe es all die Jahre vertuscht. Ich habe dieses Geld dann bei Rennen verspielt und bin nicht in der Lage es zurückzuzahlen“. Dann fing ich an an zu weinen und sage:“Ich möchte in den Himmel kommen und diese Sache steht zwischen mir und Gott.“

„Mein Chef nahm seine Zigarre aus dem Mund und gesagt: „Ich werde Ihnen eins sagen, Ich schicke Sie ins Gefängnis. Sie sind zwar der vertrauenswürdigste Angestellte, den ich je hatte und erst letzte Woche traf ich mich mit dem Vorstand wo wir zusammen abgestimmt haben sie zu befördern, aber jetzt schicke ich Sie ins Gefängnis.“

Ich sagte zu ihm: „Das ist in Ordnung mit mir, möge Gott sie segnen. Die Bürde die ich so lange auf meinem Herzen getragen habe ist endlich weg und ich bin glücklich. Ich werde den Rest meiner Tage im Gefängnis verbringen und meinen Gott dort preisen.“

Mein Chef nahm wieder seine Zigarre aus seinem Mund und sagte: „Wissen sie was, ich habe meine Meining geändert, ich werde sie befördern. Sie können nun genug zusätzlichen Lohn pro Jahr bekommen, um die 10.000 Pfund mit Zinsen in einigen Jahren zurückzuzahlen.“ Dann sagte er weiter: „Nehmen sie sich den Tag frei und machen sie Urlaub. Sie haben Gott gefunden.“

Voller Freude vergaß der Mann seinen Mantel und Hut, rannte aus dem Büro die Straße hinunter und zu Gipsy Smiths Hotel. Während er seine Geschichte erzählte, sprang er weinend auf und ab. Gipsy sagte: „Wir haben beide angefangen zu weinen.“

Unser Herr zeigte diesem Mann was Erlösung wirklich ist auf eine wunderbare Art und Weise. Erlösung kommt von Gott. Dem Gott, der größer ist als jeder andere: El Shaddai. (Aus dem Buch El Shaddai, Kenneth Hagin S. 49)

Denn ich schäme mich nicht für das Evangelium, denn es ist die Kraft Gottes, die jedem, der glaubt, das Heil bringt: zuerst den Juden, und dann den Nichtjuden. Römer 1:16

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Gib nie auf!

Pavement rocks, granite cobblestone blocks - details of path, road or sidewalk construction

Ein Prediger, der in seinem Dienst etwas „kampfesmüde“ geworden war, hatte einen Traum:

In seinem Traum schlug er immer wieder mit einer Spitzhacke auf einen großen Granitblock ein. Er hatte die Aufgabe, den Block in kleine Stücke zu zerbrechen. Aber ganz egal, wie hart er auf den Block einschlug, er konnte nicht einmal ein kleines Stück abbrechen. Ermüdet und entmutigt beschloss er schließlich, einfach aufzugeben.

Gerade in dem Augenblick kam ein Fremder auf ihn zu und sagte: „Wurde dir nicht befohlen, diese Aufgabe zu erfüllen? Es ist deine Pflicht, dein Bestes zu tun, ganz egal was passiert!“ Der Prediger fühlte sich frisch ermutigt, ergriff die Spitzhacke, hob sie hoch in die Luft und gab dem Granit einen gewaltigen Schlag. Er zerbrach in tausend Stücke. Der Prediger hätte beinahe einen Schlag zu früh aufgegeben. (Quelle: Daily Bread vom 14.7.91.)

Viele Christen geben auf, bevor sie ihren Durchbruch erreichen. Im Gleichnis des ungerechten Richters hat Jesus die Beharrlichkeit illustriert. Der Richter weigerte sich, die Klagen einer verzweifelten Witwe anzuhören. Die Witwe gab jedoch nicht auf und ließ ihn nicht in Ruhe. Schließlich sagte der Richter: „Wenn ich mich schon vor Gott nicht fürchte, noch vor keinem Menschen scheue, will ich doch dieser Witwe, weil sie mir soviel Mühe macht, Recht schaffen, damit sie nicht zuletzt komme und mir ins Gesicht schlage“ (Lukas 18,4-5).

Hältst du an deinem Traum fest?

„Sollte Gott nicht auch Recht schaffen seinen Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte er’s bei ihnen lange hinziehen? Ich sage euch: Er wird ihnen Recht schaffen in Kürze. Doch wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?“ (Lukas 18:7,8).

 

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